VW E-Up vs. Dacia Spring: Günstige E-Autos im Vergleich

Der VW E-Up ist zurück: Seit Mitte Februar lässt er sich wieder bestellen. Doch das einstmals günstigste Elektroauto hat Konkurrenz vom Dacia Spring Electric bekommen. Welcher ist das bessere Angebot?

Heiko Dilk
Heiko Dilk
Ein VW E-Up in silbner in der dreiviertel Front Ansicht
VW nimmt den E-Up ab Mitte Februar 2022 wieder ins Programm. Das günstigste Elektroauto ist der Kleinstwagen jedoch nicht mehr. [Bildquelle: TeamOn GmbH]

Er war begehrt wie Pfannkuchen an Silvester. Doch anders als bei Pfannkuchen (manche sagen: „Berliner“) war der E-Up auch auf Vorbestellung nicht zu bekommen. Fast anderthalb Jahre lang nahm VW keine Bestellungen entgegen. Die Nachfrage für das damals günstigste Elektroauto war so groß, dass das Werk in Bratislava nicht mit der Produktion hinterherkam. Die Schwestermodelle Seat Mii Electric und Skoda Citigo e iV wurden ab Herbst 2020 ebenfalls nicht mehr als Neuwagen verkauft. Bei Skoda war der Abschied endgültig. Seat nahm den Mii Anfang 2021 wieder ins Programm – aber nur kurzzeitig. Seit dem Sommer wird er nicht mehr produziert.

Der VW E-Up hingegen ist wieder da. Volkswagen hatte bereits beim Bestellstopp in Aussicht gestellt, ihn Ende 2021 wieder ins Programm zu nehmen, wenn alle Bestellungen abgearbeitet sind. Mit etwas Verspätung ist er nun seit Mitte Februar 2022 wieder im Handel. Zuvor warteten die Kund*innen bis zu 16 Monate auf ihren E-Up. Dass sich die Kundschaft von langen Lieferzeiten nicht abschrecken lässt, zeigt auch die jüngste Entwicklung. Denn nur knapp zwei Monate nach erneutem Bestellstart, sind die Kontingente einiger Händler bereits ausgeschöpft. Kund*innen müssen sich daher mit vorkonfigurierten Modellen begnügen, Extras sind nicht mehr möglich.

Der Neustart des E-Up fällt in eine neue Zeit. Neue Konkurrenten parken beim Händler, auch Elektro-Kleinwagen zu vergleichsweise niedrigen Preisen. Der Titel „günstigstes Elektroauto“, den der VW E-Up zusammen mit Seat Mii und Skoda Citigo hielt, ist weitergewandert. Der Dacia Spring Electric trägt ihn jetzt. Doch was bekommt man bei der rumänischen Renault-Tochter ab 20.490 Euro abzüglich Elektroprämie? Ist günstig wirklich günstig oder eher billig? Und wie schlägt sich das kleine SUV gegen den ehemals günstigsten elektrischen Kleinstwagen? Mobility.Talk hat verglichen.

VW E-Up vs Dacia Spring Electric: Preise, Ausstattung

Dass der VW E-Up mit seiner Rückkehr nicht wieder das günstigste Elektroauto werden würde, war klar. VW hatte angedeutet, dass er ab Werk mit erweiterter Ausstattung kommen würde. Günstigste und einzige Ausstattung ist nun Style „Plus“. Bei 26.895 Euro geht es los. Zuletzt kostete der E-Up in der Basis 21.420 Euro, der VW E-Up Style startete bei 22.420 Euro. Allerdings galt damals ein niedrigerer Mehrwertsteuersatz von 16 statt 19 Prozent. Also: Das Topmodell kostete zuletzt rund 23.000 Euro.

So oder so, der Dacia Spring ist deutlich billiger: 20.490 Euro kostet er „nackt“ als Dacia Spring Electric Comfort. Mit ein bisschen mehr orange lackiertem Plastik an den Flanken, der Dachreling und den Außenspiegeln (Comfort Plus mit Look-Paket) werden es 21.790 Euro. Wichtigster funktionaler Unterschied zur Basis ist das Infotainmentsystem Media-Nav Evolution mit Navi und 7-Zoll-Touchscreen.

Ein Dacia Spring Electric fährt auf einer Landstraße
Der Dacia Spring Electric ist Deutschlands günstigstes Elektroauto, die Preise starten bei 20.490 Euro abzüglich Elektroprämie. [Bildquelle: Dacia]

Das Handy als Infotainmentsystem

Immerhin, muss man sagen. Der VW E-Up kommt nur mit Radio, für alle anderen Funktionen muss das Smartphone herhalten. Die Halterung dafür gibt es gratis. So spartanisch das wirkt, die schlechteste Idee ist es nicht. Denn das optionale Infotainment des Dacia bietet kaum mehr als ein Smartphone. Eine clevere Routenplanung etwa, mit Anzeige von Ladestopps, beherrscht das Navi nicht. Aber: Apple Carplay und Android Auto sind an Bord, so dass sich das Handy komfortabler nutzen lässt als im E-Up.

Die Sicherheitsausstattung fällt bei beiden mager aus. Der VW hilft immerhin dabei, die Spur zu halten, der Spring nicht. Das lässt sich verschmerzen. Nicht jedoch, dass der Dacia beim EuroNCAP-Crashtest nur einen Stern erreicht. Läge das nur am spartanischen Assistenzangebot, könnte man darüber hinwegsehen. Doch der Spring Electric patzt auch bei der Insassensicherheit. Hier steht der E-Up deutlich besser da. Er erreichte 2019 immerhin drei Sterne und bietet Erwachsenen sowie Kindern mehr Schutz.

Optional bietet VW einen Tempomaten, der beim Dacia nicht zu haben ist. Serienmäßig verfügen beide nur über Tempobegrenzer. Für den Up gibt es eine Einparkhilfe mit Rückfahrkamera gegen Aufpreis (500 Euro), für den Spring in der Comfort-Plus-Ausstattung. Dacia liefert den Spring nur mit manueller Klimaanlage aus, VW den Up mit Klimaautomatik (Climatronic). Für den gibt es zudem optional eine Sitzheizung, die dem Spring fehlt. Eine Lenkradheizung haben beide nicht.

Blick ins Cockpit des VW E-Up
VW verteilt viel hartes Plastik im Innenraum des E-Up, lackiert es jedoch teils großflächig und verarbeitet es solide. [Bildquelle: TeamOn GmbH]

Dacia Spring Electric und VW E-Up im Reichweitencheck

Auch wenn der Dacia Spring Electric als SUV vorfährt: Sein Einsatzgebiet ist genau wie beim VW E-Up die Stadt. Für lange Strecken sind beide nicht ausgelegt. Entsprechend klein fallen die Akkus aus. VW baut eine 32,3 kWh kleine Batterie ins Auto, Dacia gibt 27,4 kWh an. Die Reichweiten liegen nominell nah beieinander. 260 Kilometer sind es laut Norm beim E-Up, der Dacia Spring kommt auf 230 Kilometer Reichweite nach WLTP. Die Verbräuche liegen bei 13,9 kWh/100 km (Spring) und bei 12,7 kWh/100 km.

In der Praxis beeindruckt der VW E-Up im städtischen Alltag bei guten Bedingungen mit Verbräuchen von weniger als 9 kWh. Mehr als 300 Kilometer lassen sich so locker herausfahren. Auf der Autobahn allerdings steigt der Verbrauch rapide an. Schon bei konstanten 100 km/h landet man bei knapp 20 kWh. Im Drittel-Schnitt landen wir nah am Normverbrauch.  

Der Dacia Spring zog im Testbetrieb von Mobility-Talk deutlich mehr Strom aus dem Akku. Bei rund 14,3 kWh landeten wir im gemischten Betrieb. Allerdings musste der Spring sich unter deutlich schlechteren Bedingungen beweisen. Zum Teil niedrige einstellige Temperaturen machen Elektroautos wegen der hohen Anforderungen ans Heizen zu schaffen. Die fehlende Wärmepumpe für die Heizung schlägt sich nieder. Die Normreichweite erreicht der Spring so nur knapp im Stadtverkehr. Ein Problem, dass den E-Up genauso betrifft. Weil der Spring als SUV recht hoch baut, steigt der Verbrauch bei höheren Geschwindigkeiten stärker. Darüber hinaus rekuperiert der Dacia offenbar weniger effizient als der VW. 

Unterm Strich fährt der Spring Electric deutlich weniger effizient als der VW e-Up. Rund 15 kWh sollte man nach selbst bei geringem Autobahnanteil und moderaten Außentemperaturen im Schnitt einplanen. Wobei das eine Schätzung ist. Genau lässt sich das erst sagen, wenn wir den Spring bei ähnlich milden Außentemperaturen bewegen können.

Der Innenraum des Dacia Spring Electric
Hartplastik soweit das Auge reicht: Der Innenraum des Dacia wirkt einfach und leider billig. Die Sitze bieten wenig Seitenhalt. [Bildquelle: Dacia]

E-Up mit Vorteilen bei der Ladeleistung

Schnelllader sind sie beide nicht. Der VW E-Up lädt an Gleichstrom mit maximal 40 kW, der Dacia Spring mit bis zu 30 kW. In der Praxis lassen sich beide in etwa einer Stunde von 0 auf 80 Prozent laden – wobei es beim Spring Electric in der Zeit natürlich weniger Reichweite gibt. Dacia verlangt  allerdings Aufpreis für die Schnelllademöglichkeit, VW seit dem Neustart nicht mehr, früher waren es 625 Euro. Dacia lässt sich den CCS-Anschluss mit 600 Euro bezahlen.

Wer ohnehin fast nur an der heimischen Steckdose, Wallbox oder an einer städtischen Ladesäule lädt, kann sich das Geld eventuell sparen. Wobei der VW E-Up einem den Verzicht leichter macht als der Dacia. Der elektrische Kleinstwagen lädt zweiphasig mit bis zu 7,4 kW an Wechselstromsäulen oder an einer entsprechenden Wallbox. Der Dacia Spring Electric lädt nur einphasig. Damit sind an öffentlichen Ladesäulen mit 11 kW höchstens 3,7 kW erreichbar, an stärkeren 22-kW-Säulen lässt das Ladegerät höchstens 6,6 kW zu. Heißt: Im Alltag wird sich der VW E-Up öfter ohne Blockiergebühr an einer öffentlichen Ladesäule vollladen lassen als der Dacia. Bei einer Wallbox für daheim stellt der E-Up für höhere Ladeleistungen geringere Anforderungen.

Zusätzliches Problem: Im Praxistest bei niedrigen Außentemperaturen verfehlte der Spring seine maximale Ladeleistung von 30 kW deutlich. An einer 150-kW-Säule laden wir von 14 auf 85 Prozent nur mit rund 10 kW im Schnitt. Normalerweise sollte der Spring in diesem Fenster im Durchschnitt nah an die 30 kW kommen. Dreiphasiges Laden an Wechselstrom mit bis zu 22 kW hätte also kaum Nachteile. 

Ein Dacia Spring Electric im Stadtverkehr in der Heckansicht
Dacia hat sich beim Spring Electric für die Bauart SUV entschieden. Das Platzangebot profitiert davon nur bedingt, auf den Rücksitzen geht es recht eng zu. [Bildquelle: Dacia]

Fahrverhalten: Zeitmaschine Dacia Spring

Niemand erwartet Sportwagen-Eigenschaften von einem kleinen Elektroauto für die Stadt. Ein bisschen mehr Verbindlichkeit als der Spring Electric darf Basismobilität aber bieten. Die Lenkung scheint aus den Anfangsjahren von Dacia zu stammen. Sie gibt sich überraschend unpräzise, wirkt teigig und zu leichtgängig. Erstaunlich auch, dass sie kaum Rückstellmoment bietet. Man tut gut daran, sie am Kurvenausgang manuell zu zentrieren, sonst landet man im Graben. Die Federung poltert hör- und spürbar über schlechten Asphalt, lässt aber trotzdem erhebliche Wankbewegungen zu.

Der VW E-Up wirkt dagegen fast raffiniert. Er federt gut kontrolliert über Kanten und Schlaglöcher, rollt ordentlich ab und lenkt präzise und ausreichend direkt. Allerdings poltert es oftmals deutlich hörbar von der Vorderachse. Vor allem auf Kopfsteinpflaster kann die Frequenz recht unangenehm werden.

Insgesamt lebt es sich gut mit dem kleinen VW. Die Leistung von 61 kW (83 PS) genügt im urbanen Alltag völlig, mit seinen 212 Newtonmetern Drehmoment zieht der E-Up ordentlich durch. Maximal 130 km/h sind möglich, Tempo 100 erreicht er nach knapp 12 Sekunden. Aber wen interessiert das schon im Stadtverkehr. Sogar der Dacia kommt mit seinen mageren 33 kW (45 PS) und 125 Newtonmetern Drehmoment ausreichend zügig voran. Mit 19,1 Sekunden für den „Sprint“ auf Tempo 100 lässt sich leben, die 125 km/h Höchstgeschwindigkeit will man ohnehin nicht ausreizen. Der Dacia fühlt sich schon bei 50 km/h schneller an als alles, was in letzter Zeit auf dem Redaktionsparkplatz parkte.

Blick in den Laderaum des VW E-Up
Das Kofferraumvolumen des E-Up fällt genauso groß aus wie im Up. Die Batterie findet komplett unter den Sitzen Platz und schränkt ihn nicht ein. [Bildquelle; TeamOn GmbH]

Innenraum: Simpel aber funktional im E-Up

Viel Platz gibt es in der Klasse naturgemäß nicht. Der Dacia Spring überragt den VW E-Up mit 3,73 Metern um gut 13 Zentimeter in der Länge und lädt entsprechend etwas mehr ein. 290 Liter Kofferraumvolumen gibt Dacia an, im Vergleich zum E-Up mit 251 Litern ein merkbarer Unterschied. Bei umgelegter Rückbank passen 1.100 Liter in den Spring, der E-Up lädt 959 Liter ein. Allerdings lässt sich die Rückenlehne im Dacia nur komplett umlegen, im VW zweiteilig asymmetrisch. Im Alltag ist das deutlich praktischer.

Hinten Sitzende müssen sich in beiden Fällen einschränken – der E-Up bietet jedoch mehr Platz am Scheitel und mehr Luft zum Sitznachbarn. Das überrascht zunächst, schließlich rollt der Spring als SUV vor. Allerdings fällt er mit knapp 1,52 Metern Höhe nur einen Zentimeter höher aus als der E-Up. Und die rund 1,5 Zentimeter mehr Bodenfreiheit fehlen den Insassen dann natürlich. Fahrende und Beifahrende sitzen im E-Up ebenfalls besser. Am Lenkrad finden sie schneller eine gute Sitzposition, denn es lässt sich immerhin in der Höhe verstellen. Das im Spring sitzt fest. Mit der vorgegebenen Sitzhöhe muss man ebenfalls leben.

Und mit ganz viel Plastik im Innenraum. Das ist so üblich in der Klasse, lässt sich aber deutlich wertiger umsetzen als im Dacia. Siehe VW E-Up. Hier kommt ebenfalls fast ausschließlich harter Kunststoff zum Einsatz, der fühlt sich jedoch quasi überall besser an als der im Dacia und sieht besser aus. Das gleiche gilt für die Instrumente. Beide zeigen ihre Infos noch klassisch analog an, nur ein kleiner Bordcomputer wirft digitale Angaben aus. Dennoch wirkt das Cockpit im Dacia eher billig als günstig, das im E-Up zwar altmodisch, aber nicht angestaubt.

Fazit:

Das beste am Dacia Spring Electric ist sein Preis. Nach Abzug der Elektroprämie kostet das kleine SUV ab 10.920 Euro. Der VW E-Up kommt dem nur nach der alten Preisliste nah. Für rund 1.000 Euro mehr hätte man mehr Reichweite, einen wertigeren Innenraum und ein besseres Fahrverhalten bekommen. Eine lohnende Investition. Beim neuen Preis von 27.000 Euro fällt die Rechnung nicht mehr so leicht. Im Kleinstwagen-Segment drehen Kunden jeden Euro zweimal um. Ausgenommen bei Lifestyle-Minis wie dem Fiat 500e – ein feines Elektroauto mit guter Reichweite und deutlich mehr Sexappeal. Im Falle des Dacia Spring Electric bedeutet günstig leider auch billig. Fahrverhalten und Sicherheit liegen nicht auf angemessenem Niveau. Nicht mal für ein günstiges Mini-SUV von Dacia.

Heiko | @MobilityTalk

Technische Daten
Modell VW E-Up Dacia Spring Electric
Reichweite (WLTP) 260 km 230 km
Reichweite (Test) ca. 300 km (Stadt) ca. 190 km (Stadt)
Ladedauer DC 60 Minuten (0-80 %) 56 Minuten (0-80 %)
Ladeleistung DC 40 kW 30 kW
Ladedauer AC ca. 4:45 Stunden (0-100 %) ca. 4:15 Stunden (0-100 %)
Ladeleistung AC max. 7,4 kW max. 6,6 kW
Kofferraum 251-959 l 270-1.100 l
Länge 3.600 mm 3.734 mm
Breite 1.645 mm 1.579 mm
Höhe 1.507 mm 1.516 mm
Radstand 2.417 mm 2.423 mm
Gewicht 1.235 kg 1.045 kg
Zuladung 327-370 kg 255 kg
Akkukapazität 32,3 kWh (netto) 27,4 kWh (netto)
0-100 km/h 11,9 s 19,1 s
Geschwindigkeit 130 km/h 125 km/h
Antrieb Elektrisch, Frontantrieb Elektrisch, Frontantrieb
Verbrauch (WLTP) 12,7 kWh/100 km 13,9 kWh/100 km
Verbrauch (Test) 8,9 kWh/100 km (Stadt) tbd kWh/100 km (Stadt)
Leistung 61 kW (83 PS) 33 kW (44 PS)
Drehmoment 212 Newtonmeter 125 Newtonmeter
Preis Basismodell ca. 26.000 Euro 20.490 Euro
Preis des Testwagens n.a. 22.390 Euro

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